Selbstgemacht ist bekanntlich immer die beste Variante. Auch feinen Sirup kann man mit frischem Obst einfach herstellen.
Das dickliche Konzentrat mit Wasser verdünnt entpuppt sich als erfrischende Limonade; Über Desserts, Eis, Drinks, Kuchen und Co entfaltet es ein sanftes Aroma. Alles in allem lässt sich sagen, dass es nie verkehrt ist, leckeren Sirup im Haus zu haben.
In den Super- oder auf den Wochenmärkten bekommen wir die Früchte der Saison günstig und erntefrisch. Wieso also noch lange zögern? Hier heißt es: Zugreifen!
Obst ist äußerst vielseitig einsetzbar. So kann es durch die Zugabe von Zucker und Gewürzen zu Sirup verarbeitet werden, was uns erlaubt, den sommerlichen Geschmack auch im Winter genießen zu können. Wichtig ist allerdings zu wissen, dass das Einkochen nicht zu all zu lange geschehen sollte, da sonst die Farbe ihre Intensität verliert. Auch sollte die Masse nicht zu breiig werden, da sie anschließend noch nachdickt. [...mehr]
Die Physalis, auch Kapstachelbeere genannt, ist eine kleine, exotische Frucht, die im Aussehen kleinen Tomaten ähnelt.
Reich an Vitamin C, Provitamin A und B-Vitaminen sollte sie möglichst roh gegessen werden. Vor allem für dekorative Zwecke wird die orangefarbene Frucht gerne benutzt, oder aber sie findet Verwendung in einem leckeren Obstsalat.
Zubereitungszeit: etwa 45 Minuten
Gehen: etwa 75 Minuten
Kalorien pro Portion: 1080 kcal
Zutaten (für 4 Portionen):
100 g Physalis
2 Kiwis
1 Würfel Hefe
250 ml lauwarme Milch
1 Ei
500 g Mehl
150 g weiche Butter
5 EL Zucker
500 ml Vanillesoße (Fertigprodukt)
Zum dekorieren: etwa 50 g Puderzucker, 2 EL gehackte Pistazien [...mehr]
Scharfes Essen kurbelt bekanntlich den Stoffwechsel an und ist somit aus der gesunden und figurbewussten Küche nicht wegzudenken. Doch was tun, wenn das indische Curry doch etwas zu scharf ausgefallen ist und der Mund anschließend brennt?
Die indische Küche bietet hierfür ein perfektes und dazu noch äußerst köstliches Hilfsmittel, welches eine erfrischende und kühlende Wirkung mit sich bringt und sich somit auch für heiße Sommertage eignet – Der Lassi!
Dieser Drink passt jedoch nicht nur nach einem scharfen Essen, sondern macht sich ebenso gut als liquider Nachtisch oder als leckerer Snack für zwischendurch.
Neben der schnellen Zubereitung ist die Fettarmut ein großer Pluspunkt, der ihn zu einem fruchtig-cremigen Erlebnis macht. [...mehr]
Sattmacher, die den Hunger nachhaltig stillen, aber nicht gleich auf die Hüften wandern, sind in jeder Diät gefragt. Wie Sie dem Loch im Bauch den Kampf ansagen ohne den Erfolg ihrer Abnehmkur zu gefährden, erfahren Sie hier.
In einer Diät ist es nicht nur wichtig darauf zu achten wie viel Fett, Zucker oder Kalorien ein Lebensmittel enthält und zu welchen Tageszeiten man sie zu sich nimmt, sondern auch wie stark sättigend sie sind. Je länger die hungerstillende Wirkung eines Lebensmittels anhält, desto wertvoller sind sie für die Diät.
Gerade an Weihnachten locken viele kalorienreiche und ungesunde Verführungen alle guten Vorsätze zu missachten und nach Lust und Laune zu schlemmen. Dabei muss man auf Genuss ja nicht verzichten. Dieses weihnachtliche Rezept ist nicht nur lecker sondern auch noch gesund!
Leichtes Weihnachts-Dessert und andere Tipps für Weihnachten
Fette Speisen, Braten und allerlei Süßes stehen an Weihnachten wie selbstverständlich auf dem Speiseplan. Der Katzenjammer kommt dann meist im neuen Jahr: Überflüssige Pfunde, die an Hüften und Bauch die Kleidung spannen lassen und gigantische Cholesterinwerte. Dabei reichen schon kleine Veränderungen, um ein paar Kalorien einzusparen. Füllen sie sich den Teller erst mit Gemüse und Beilagen. Fleisch sollte erst zuletzt die kleinste Fläche in Anspruch nehmen. Oder ersetzen sie fette Braten und Geflügel gleich durch vegetarische Alternativen. Machen sie nach den Mahlzeiten lange Spaziergänge mit ihren Lieben. Treiben sie auch während der Feiertage Sport.
Und ersetzen sie doch zum Beispiel mal das süße Gebäck oder Kalorienbomben wie Mousse au Choloat durch dieses gesunde Bratapfelrezept mit Vanille Joghurt aus Soja. Schon haben sie ihrer Gesundheit etwas Gutes getan, ganz ohne zu verzichten. [...mehr]
Die Weihnachtszeit lässt nicht mehr lange auf sich warten: Geschäfte schmücken ihre Schaufenster mit glitzernden Kugeln und Lichterketten und Supermärkte haben kürzlich wieder Lebkuchen in ihr Sortiment aufgenommen. Wer eine große Familie oder viele Freunde mit seiner Backkunst erfreuen möchte, fängt eventuell schon am kommenden Wochenende an, Plätzchen zuzubereiten. Um nicht schon in der Vorweihnachtszeit aus allen Nähten zu platzen, empfiehlt es sich, beim Backen ein paar Tipps zu beherzigen.
Die Zubereitung von Weihnachtsplätzchen und das anschließende Naschen in der Vorweihnachtszeit soll vor allem mit Spaß verbunden sein. Ständiges Kalorienzählen kann hier zur echten Spaßbremse werden. Wer allerdings auch noch nach dem Winter in Lieblingsjeans und Bikini passen möchte, sollte wenigstens darauf bedacht sein, nicht ausschließlich fettiges Buttergebäck zu fabrizieren. Glücklicherweise können wenige Tricks bereits dazu beitragen, den Brennwert der Weihnachtsplätzchen erheblich zu schmälern, ohne dass ein Verlust an Geschmack zu verzeichnen ist.
Oft genügt es, nach herkömmlichen Rezepten zu backen und lediglich wenige Zutaten durch andere zu ersetzen um das Backwerk gesünder zu gestalten. Vollkornmehl ist eine gesunde Alternative zu Weißmehl. Ersetzt man lediglich die Hälfte des Weißmehls durch Vollkornmehl, ist dies bereits ein Schritt in die richtige Richtung und die Konsistenz der entstehenden Plätzchen bleibt angenehm. Doch auch mit Hilfe von Haferflocken lassen sich schmackhafte Plätzchen zaubern.
Fettige Butter ist für das Backen nicht grundsätzlich notwendig. Die meisten Rezepte gelingen genauso gut, verwendet man Halbfettmargarine. Einige Mengenangaben in Sachen Fett sind ohnehin zu großzügig bemessen, sodass die Hälfte an Fett oftmals ausreicht um geschmacklich das gleiche Ergebnis zu erzielen.
Schmackhaftes Weihnachtsgebäck muss zudem nicht Unmengen an Zucker beinhalten, denn Zucker kann durch kalorienarmen Süßstoff ersetzt beziehungsweise ergänzt werden. Hier allerdings ist ein wenig Experimentierfreude gefragt. Häufig ist die Süße des Süßstoffs intensiver als die des Zuckers, sodass es während der Zubereitung des Teiges notwendig sein kann, mehrere Male abzuschmecken. Auch Gewürze, Trockenobst und Fruchtpürrees können Backwaren sowohl geschmacklich als auch gesundheitlich aufwerten. [...mehr]
Die Pfingstfeiertage bieten einen guten Anlass ein Familientreffen zu arrangieren. Wenn man die Großeltern, Tanten, Onkels, Nichte und Cousin nachmittags zu sich einlädt, erwarten diese wahrscheinlich eine bunt gedeckte Kaffeetafel. Figurbewussten kann bereits diese Tatsache Kopfschmerzen bereiten und ein Grund dafür darstellen, dieses Jahr auf das Pfingsttreffen zu verzichten. Dabei muss man keine Sahnetorten reichen und auf diese Weise seine Bikinifigur zerstören! Wie wäre es beispielsweise mit einem kalorienarmen Bananenkuchen?
Zutaten:
Ein halbes Fläschchen Vanillearoma
Ein halbes Fläschchen Zitronenaroma
Eine Prise Salz
Ein gehäufter Teelöffel Backpulver
Ein gehäufter Teelöffel Süßstoff
Ein mittelgroßes Ei
Ein gestrichener Teelöffel Zimt
40 ml Buttermilch
75 g Mehl
100-150 g Bananen
Zubereitung:
Da die Zubereitung des Teigs nicht sehr viel Zeit in Anspruch nimmt, sollte man damit beginnen den Ofen auf 200 °C vorzuheizen. In der Zwischenzeit wird die Banane mittels eines Mixers oder mit Hilfe eines Pürierstabs püriert.
Nun nimmt man eine Schüssel zur Hand und gibt zuerst Mehl, Ei und Banane hinein. Anschließend wird kräftig geknetet, wobei mit der Zeit immer mehr Buttermilch hinzugefügt wird. Dann werden auch die restlichen Zutaten zu dem Teig gegeben. Aufgrund des Aromas sollten alle Zutaten besonders gründlich vermischt werden.
Dann ist es an der Zeit eine feuerfeste Form zu präparieren. Man fettet sie entweder mittels etwas Margarine ein, oder legt sie mit Backpapier aus. Anschließend kann auch schon der Teig hineingegeben werden.
Nachdem der Teig etwa eine halbe Stunde im Backofen verbracht hat, sollte er fertig sein. Nun muss er lediglich ein paar Minuten abkühlen und kann dann auch schon, zusammen mit frischen Früchten, lauwarm servier werden. [...mehr]
Hat man beschlossen abzunehmen, hört man von allen Seiten, man solle Süßspeisen jeder Art weglassen. Wer allerdings gerne nascht, hat hiermit nicht selten ein großes Problem. Glücklicherweise sind Verbote jeder Art nicht wirklich sinnvoll und schüren lediglich das Verlangen nach bestimmten Lebensmitteln. Besser ist es, man erlaubt sich ab und zu etwas, achtet hierbei allerdings darauf, dass man nicht allzu viele unnötige Kalorien zu sich nimmt.
Schokoladen-Fans können ein wenig aufatmen: Die Mousse au Chocolat ist weniger kalorienhaltig als man denken könnte. Natürlich sollte man nicht täglich ein zucker- und fetthaltiges Dessert verspeisen. Besser ist es seinen Heißhunger auf Süßigkeiten mittels frischem Obst zu stillen. Wer sich allerdings mal etwas gönnen möchte, kann auf eine kleine Portion besagter Schokoladencreme zurückgreifen, welche erstaunlicherweise weniger Kalorien beinhaltet als einige andere Süßspeisen.
Zutaten für vier Portionen:
Zwei Esslöffel Sahne
Drei Eier
60 g Zucker
150 g Schokolade (zartbitter)
Zubereitung:
Auf einem Brettchen wird mittels eines scharfen Messers die Schokolade in kleine Stückchen zerhackt. Sie wird anschließend beiseite gestellt. Vorsichtig werden nun Eiweiß und Eigelb der Eier von einander getrennt. Beides wird für die Herstellung benötigt und sollte somit in unterschiedliche Schüsseln gegeben werden. Das Eigelb muss nun mit der Sahne vermischt und gut verrührt werden.
Die Schokoladensplitter werden nachfolgend geschmolzen. Da sie in einem einfachen Topf leicht anbrennt, gibt man sie hierzu in eine kleine Schüssel, welche man anschließend in einen mit Wasser gefüllten Topf platziert, den man wiederum bei mittlerer Temperatur auf eine Herdplatte stellt. Ist die Schokolade dickflüssig, verrührt man das Sahne-Eigelb-Gemisch mit ihr.
Nun gilt es das Eiweiß in eine Schüssel zu geben und es kurz, mittels eines Handrührgeräts zu verrühren. Anschließend wird der Zucker hinzugegeben. Das Handrührgerät kommt erneut zum Einsatz. Diesmal wird allerdings geschlagen, bis das Eiweiß eine festere Konsistenz annimmt. Dann kann der Eischnee vorsichtig der Schokolade untergehoben werden.
Man sollte die Schokoladencreme nun mit etwas Alu- oder Klarsichtfolie bedecken und einige Stunden im Kühlschrank platzieren. Nur so bekommt sie die richtige Festigkeit. [...mehr]
Ihr wollt auch zur Weihnachtszeit nicht auf einen exotischen Fruchtgenuss verzichten? Kein Problem! Wie wäre es mit einem leckeren Dessert mit Mangos? Klar, es ist schwierig zurzeit frische Mangos aufzutreiben, deshalb ist es vollkommen legitim, wenn wir zu dieser Jahreszeit auf Mangos aus der Dose zurückgreifen. Das folgende Rezept hat sogar, verglichen mit anderen Desserts, äußerst wenige Kalorien. Probiert es aus!
Zutaten für zwei Portionen:
Eine halbe Zitrone
Fünf g Gelatine
60 g Vanilleeis
80 ml des Sirups aus der Mangodose
100 ml Wasser
120 g Mango (aus der Dose)
Zubereitung:
Zuerst nimmt man einen Topf zur Hand und stellt ihn für einige Minuten bei mittlerer Temperatur auf den Herd. Anschließend gilt es, die Gelatine in das Wasser einzurühren. Die Mangostücke in der Dose sind meist noch relativ groß, da man sie jedoch püriert, muss man sie normalerweise nicht klein schneiden. Es genügt ein einfacher Pürierstab oder ein Mixer. Ebenfalls in den Mixer gehört übrigens etwas des Sirups aus der Dose. Hat sich ein einheitliches, dickflüssiges Püree ergeben, sollte die fruchtige Creme in den Topf, in dem sich bereits Gelatine und Wasser befinden, gegeben werden. Nun wird die halbe Zitrone entsaftet, wobei lediglich ein bis zwei Teelöffel des Safts in den Topf gegeben werden sollten- sonst wird die Mangocreme zu sauer, bzw. man schmeckt die wichtigste Zutat nicht mehr heraus. Befinden sich alle Zutaten im Topf, gilt es diesen noch einmal, bei niedriger Temperatur zu erhitzen. Hierbei sollte gut umgerührt werden. Im Anschluss kann die heiße Flüssigkeit in eine Schüssel, oder aber in mehrere kleine Schälchen gefüllt werden. Nun wird das Vanilleeis untergerührt. Im Anschluss gilt es lediglich die Creme abkühlen zu lassen- durch die Gelatine erhält sie dann eine angenehme, festere Konsistenz. [...mehr]