» Dessert

Autor: Stefanie

Gerade an Weihnachten locken viele kalorienreiche und ungesunde Verführungen alle guten Vorsätze zu missachten und nach Lust und Laune zu schlemmen. Dabei muss man auf Genuss ja nicht verzichten. Dieses weihnachtliche Rezept ist nicht nur lecker sondern auch noch gesund!

bratapfel ©Flickr.com/Starsammy

Leichtes Weihnachts-Dessert und andere Tipps für Weihnachten

Fette Speisen, Braten und allerlei Süßes stehen an Weihnachten wie selbstverständlich auf dem Speiseplan. Der Katzenjammer kommt dann meist im neuen Jahr: Überflüssige Pfunde, die an Hüften und Bauch die Kleidung spannen lassen und gigantische Cholesterinwerte. Dabei reichen schon kleine Veränderungen, um ein paar Kalorien einzusparen. Füllen sie sich den Teller erst mit Gemüse und Beilagen. Fleisch sollte erst zuletzt die kleinste Fläche in Anspruch nehmen. Oder ersetzen sie fette Braten und Geflügel gleich durch vegetarische Alternativen. Machen sie nach den Mahlzeiten lange Spaziergänge mit ihren Lieben. Treiben sie auch während der Feiertage Sport.
Und ersetzen sie doch zum Beispiel mal das süße Gebäck oder Kalorienbomben wie Mousse au Choloat durch dieses gesunde Bratapfelrezept mit Vanille Joghurt aus Soja. Schon haben sie ihrer Gesundheit etwas Gutes getan, ganz ohne zu verzichten.    [...mehr]


Autor: Svea

Die Weihnachtszeit lässt nicht mehr lange auf sich warten: Geschäfte schmücken ihre Schaufenster mit glitzernden Kugeln und Lichterketten und Supermärkte haben kürzlich wieder Lebkuchen in ihr Sortiment aufgenommen. Wer eine große Familie oder viele Freunde mit seiner Backkunst erfreuen möchte, fängt eventuell schon am kommenden Wochenende an, Plätzchen zuzubereiten. Um nicht schon in der Vorweihnachtszeit aus allen Nähten zu platzen, empfiehlt es sich, beim Backen ein paar Tipps zu beherzigen.

Weihnachtsplätzchen müssen nicht fett- und zuckerhaltig sein. © Flickr / realSMILEY

Die Zubereitung von Weihnachtsplätzchen und das anschließende Naschen in der Vorweihnachtszeit soll vor allem mit Spaß verbunden sein. Ständiges Kalorienzählen kann hier zur echten Spaßbremse werden. Wer allerdings auch noch nach dem Winter in Lieblingsjeans und Bikini passen möchte, sollte wenigstens darauf bedacht sein, nicht ausschließlich fettiges Buttergebäck zu fabrizieren. Glücklicherweise können wenige Tricks bereits dazu beitragen, den Brennwert der Weihnachtsplätzchen erheblich zu schmälern, ohne dass ein Verlust an Geschmack zu verzeichnen ist.

Oft genügt es, nach  herkömmlichen Rezepten zu backen und lediglich wenige Zutaten durch andere zu ersetzen um das Backwerk gesünder zu gestalten. Vollkornmehl ist eine gesunde Alternative zu Weißmehl. Ersetzt man lediglich die Hälfte des Weißmehls durch Vollkornmehl, ist dies bereits ein Schritt in die richtige Richtung und die Konsistenz der entstehenden Plätzchen bleibt angenehm. Doch auch mit Hilfe von Haferflocken lassen sich schmackhafte Plätzchen zaubern.

Fettige Butter ist für das Backen nicht grundsätzlich notwendig. Die meisten Rezepte gelingen genauso gut, verwendet man Halbfettmargarine. Einige Mengenangaben in Sachen Fett sind ohnehin zu großzügig bemessen, sodass die Hälfte an Fett oftmals ausreicht um geschmacklich das gleiche Ergebnis zu erzielen.

Schmackhaftes Weihnachtsgebäck muss zudem nicht Unmengen an Zucker beinhalten, denn Zucker kann durch kalorienarmen Süßstoff ersetzt beziehungsweise ergänzt werden. Hier allerdings ist ein wenig Experimentierfreude gefragt. Häufig ist die Süße des Süßstoffs intensiver als die des Zuckers, sodass es während der Zubereitung des Teiges notwendig sein kann, mehrere Male abzuschmecken. Auch Gewürze, Trockenobst und Fruchtpürrees können Backwaren sowohl geschmacklich als auch gesundheitlich aufwerten.    [...mehr]


Autor: Svea

Die Pfingstfeiertage bieten einen guten Anlass ein Familientreffen zu arrangieren. Wenn man die Großeltern, Tanten, Onkels, Nichte und Cousin nachmittags zu sich einlädt, erwarten diese wahrscheinlich eine bunt gedeckte Kaffeetafel. Figurbewussten kann bereits diese Tatsache Kopfschmerzen bereiten und ein Grund dafür darstellen, dieses Jahr auf das Pfingsttreffen zu verzichten. Dabei muss man keine Sahnetorten reichen und auf diese Weise seine Bikinifigur zerstören! Wie wäre es beispielsweise mit einem kalorienarmen Bananenkuchen?

Es muss nicht immer Sahnetorte sein! Auch ein weniger mächtiger Kuchen macht sich gut auf der Kaffeetafel.© Flickr / Matti Mattila

Zutaten:

  • Ein halbes Fläschchen Vanillearoma
  • Ein halbes Fläschchen Zitronenaroma
  • Eine Prise Salz
  • Ein gehäufter Teelöffel Backpulver
  • Ein gehäufter Teelöffel Süßstoff
  • Ein mittelgroßes Ei
  • Ein gestrichener Teelöffel Zimt
  • 40 ml Buttermilch
  • 75 g Mehl
  • 100-150 g Bananen

Zubereitung:
Da die Zubereitung des Teigs nicht sehr viel Zeit in Anspruch nimmt, sollte man damit beginnen den Ofen auf 200 °C vorzuheizen. In der Zwischenzeit wird die Banane mittels eines Mixers oder mit Hilfe eines Pürierstabs püriert.

Nun nimmt man eine Schüssel zur Hand und gibt zuerst Mehl, Ei und Banane hinein. Anschließend wird kräftig geknetet, wobei mit der Zeit immer mehr Buttermilch hinzugefügt wird. Dann werden auch die restlichen Zutaten zu dem Teig gegeben. Aufgrund des Aromas sollten alle Zutaten besonders gründlich vermischt werden.

Dann ist es an der Zeit eine feuerfeste Form zu präparieren. Man fettet sie entweder mittels etwas Margarine ein, oder legt sie mit Backpapier aus. Anschließend kann auch schon der Teig hineingegeben werden.

Nachdem der Teig etwa eine halbe Stunde im Backofen verbracht hat, sollte er fertig sein. Nun muss er lediglich ein paar Minuten abkühlen und kann dann auch schon, zusammen mit frischen Früchten, lauwarm servier werden.    [...mehr]


Autor: Svea

Hat man beschlossen abzunehmen, hört man von allen Seiten, man solle Süßspeisen jeder Art weglassen. Wer allerdings gerne nascht, hat hiermit nicht selten ein großes Problem. Glücklicherweise sind Verbote jeder Art nicht wirklich sinnvoll und schüren lediglich das Verlangen nach bestimmten Lebensmitteln. Besser ist es, man erlaubt sich ab und zu etwas, achtet hierbei allerdings darauf, dass man nicht allzu viele unnötige Kalorien zu sich nimmt.

Rote Götterspeise mit Streuseln © Flickr / net_efekt

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Autor: Svea

Schokoladen-Fans können ein wenig aufatmen: Die Mousse au Chocolat ist weniger kalorienhaltig als man denken könnte. Natürlich sollte man nicht täglich ein zucker- und fetthaltiges Dessert verspeisen. Besser ist es seinen Heißhunger auf Süßigkeiten mittels frischem Obst zu stillen. Wer sich allerdings mal etwas gönnen möchte, kann auf eine kleine Portion besagter Schokoladencreme zurückgreifen, welche erstaunlicherweise weniger Kalorien beinhaltet als einige andere Süßspeisen.

Zutaten für vier Portionen:Mousse au Chocolat- eine süße Sünde aus Frankreich
Zwei Esslöffel Sahne
Drei Eier
60 g Zucker
150 g Schokolade (zartbitter)

Zubereitung:
Auf einem Brettchen wird mittels eines scharfen Messers die Schokolade in kleine Stückchen zerhackt. Sie wird anschließend beiseite gestellt. Vorsichtig werden nun Eiweiß und Eigelb der Eier von einander getrennt. Beides wird für die Herstellung benötigt und sollte somit in unterschiedliche Schüsseln gegeben werden. Das Eigelb muss nun mit der Sahne vermischt und gut verrührt werden.

Die Schokoladensplitter werden nachfolgend geschmolzen. Da sie in einem einfachen Topf leicht anbrennt, gibt man sie hierzu in eine kleine Schüssel, welche man anschließend in einen mit Wasser gefüllten Topf platziert, den man wiederum bei mittlerer Temperatur auf eine Herdplatte stellt. Ist die Schokolade dickflüssig, verrührt man das Sahne-Eigelb-Gemisch mit ihr.

Nun gilt es das Eiweiß in eine Schüssel zu geben und es kurz, mittels eines Handrührgeräts zu verrühren. Anschließend wird der Zucker hinzugegeben. Das Handrührgerät kommt erneut zum Einsatz. Diesmal wird allerdings geschlagen, bis das Eiweiß eine festere Konsistenz annimmt. Dann kann der Eischnee vorsichtig der Schokolade untergehoben werden.

Man sollte die Schokoladencreme nun mit etwas Alu- oder Klarsichtfolie bedecken und einige Stunden im Kühlschrank platzieren. Nur so bekommt sie die richtige Festigkeit.    [...mehr]


Autor: Svea

Ihr wollt auch zur Weihnachtszeit nicht auf einen exotischen Fruchtgenuss verzichten? Kein Problem! Wie wäre es mit einem leckeren Dessert mit Mangos? Klar, es ist schwierig zurzeit frische Mangos aufzutreiben, deshalb ist es vollkommen legitim, wenn wir zu dieser Jahreszeit auf Mangos aus der Dose zurückgreifen. Das folgende Rezept hat sogar, verglichen mit anderen Desserts, äußerst wenige Kalorien. Probiert es aus!

Mango in einer Hand © Flickr / SantaRosa OLD SKOOL

Zutaten für zwei Portionen:

  • Eine halbe Zitrone
  • Fünf g Gelatine
  • 60 g Vanilleeis
  • 80 ml des Sirups aus der Mangodose
  • 100 ml Wasser
  • 120 g Mango (aus der Dose)

Zubereitung:
Zuerst nimmt man einen Topf zur Hand und stellt ihn für einige Minuten bei mittlerer Temperatur auf den Herd. Anschließend gilt es, die Gelatine in das Wasser einzurühren. Die Mangostücke in der Dose sind meist noch relativ groß, da man sie jedoch püriert, muss man sie normalerweise nicht klein schneiden. Es genügt ein einfacher Pürierstab oder ein Mixer. Ebenfalls in den Mixer gehört übrigens etwas des Sirups aus der Dose. Hat sich ein einheitliches, dickflüssiges Püree ergeben, sollte die fruchtige Creme in den Topf, in dem sich bereits Gelatine und Wasser befinden, gegeben werden. Nun wird die halbe Zitrone entsaftet, wobei lediglich ein bis zwei Teelöffel des Safts in den Topf gegeben werden sollten- sonst wird die Mangocreme zu sauer, bzw. man schmeckt die wichtigste Zutat nicht mehr heraus. Befinden sich alle Zutaten im Topf, gilt es diesen noch einmal, bei niedriger Temperatur zu erhitzen. Hierbei sollte gut umgerührt werden. Im Anschluss kann die heiße Flüssigkeit in eine Schüssel, oder aber in mehrere kleine Schälchen gefüllt werden. Nun wird das Vanilleeis untergerührt. Im Anschluss gilt es lediglich die Creme abkühlen zu lassen- durch die Gelatine erhält sie dann eine angenehme, festere Konsistenz.    [...mehr]


Autor: Svea

Um noch mal auf den Kaugummi zurückzukommen: Das Kauen kann äußerst gesundheitsfördernd sein, allerdings enthalten viele Kaugummi-Sorten übermäßig viel Zucker. Abnehmwillige greifen aus diesem Grund gerne zu zuckerfreien Alternativen, doch ob dies wirklich die richtige Methode ist, bleibt umstritten. Der Stoff mit dem viele der zahn- und figurfreundlichen Kaugummis gesüßt werden, nennt sich Aspartam. Einige sind der festen Überzeugung, die Verwendung des besagten synthetisch hergestellten Süßstoffs sei äußerst gefährlich und somit mehr als verwerflich. Andere sind sich sicher, dass der Süßstoff, der unter anderem auch bei der Herstellung von Diät-Softdrinks, Speiseeis, Marmelade, Obstkonserven und Fertiggerichten zum Einsatz kommt, vollkommen unbedenklich ist.

Der Süßstoff Aspartam besteht aus zwei Aminosäuren, nämlichZuckerfreier Kaugummi © Flickr / powerbooktrance aus L-Asparaginsäure und L-Phenylalanin, die Zusammensetzung ist somit weitestgehend sicher, schreibt die technische Universität Berlin. Beide Bestandteile finden sich angeblich auch in natürlichen Lebensmitteln, wie zum Beispiel Obst und Gemüse. Generell sei der Vorwurf, die Aufnahme von Aspartam könne Krebs, Hirntumore und Multiple Sklerose verursachen, abzuweisen. Das Methanol, welches beim Abbau entstünde, sei zwar nicht als vollkommen ungefährlich einzustufen, allerdings führe auch der Verzehr apartamfreier Lebensmittel zur Freisetzung von Methanol und zwar in höherer Dosierung. Die TU räumt allerdings ein, dass Aspartam ein Gesundheitsrisiko für Menschen darstellt, welche an der Stoffwechselkrankheit Phenylketonurie leiden.

Das Epazoola-Magazin vertritt in Bezug auf Aspartam eine vollkommen andere Meinung. In einem Artikel aus dem Jahre 2006, heißt es hier: „Aspartam ist es eine der gefährlichsten Substanzen, die jemals als “Lebensmittel” auf die Menschheit losgelassen worden ist.“ Im weiter Verlauf des Artikels werden etliche Nebenwirkungen des Süßstoffs aufgeführt, so zum Beispiel Depressionen, Gehirnkrebs, Herzrhythmusstörungen und auch Gewichtszunahme.

Mir bleibt unklar, welche der Quellen vertrauenswürdiger ist. Man fragt sich immer häufiger, ob man nicht auf alle Lebensmittel verzichten sollte, welche eventuell Gefahren bergen könnten. Zuckerfreien Kaugummi könnte man wahrscheinlich relativ leicht entbehren, aber es scheint fast als umfasse heutzutage jeglicher Verzehr von Lebensmitteln irgendein Risiko.    [...mehr]


Autor: Svea

Stevia rebaudiana Bertoni ist eine Pflanze, welche ursprünglich aus Paraguay stammt. Sie enthält einen Süßstoff, welcher etwa 300-mal so süß ist, wie herkömmlicher Haushaltszucker. Das Beste an der Süße, welche die Stevia-Pflanze liefert, ist allerdings, dass sie einen kaum nennenswerten Anteil an Kalorien aufweist. Süßigkeiten, welche natürlichen Stevia-Süßstoff enthalten sind somit äußerst figurfreundlich. Es gibt jedoch einen Haken. Stevia hat keinerlei schlimme Nebenwirkungen, sondern gilt sogar als erstaunlich gesundheitsfördernd- Erzeugnisse, welche Stevia enthalten, sind jedoch in der EU nicht als Lebensmittel zugelassen.

Stevia-Pflanze © Flickr / FrauBucherWas sich viele Naschkatzen schon seit Jahrzehnten wünschen, scheint zum Greifen nahe und ist doch so weit entfernt- zumindest einige Flugstunden. Beispielsweise in Japan boomt das Geschäft mit Stevia-Produkten, schreibt die Welt Online. Während sich etliche Menschen hierzulande tagtäglich quälen, indem sie sich so oft es geht verbieten, auch nur an die heiß geliebten Süßspeisen zu denken, da ihr Verzehr zur Entstehung von Übergewicht beitragen kann, sind viele Asiaten wie es scheint längst über Probleme dieser Art hinweg. Weltweit handelt es sich scheinbar bereits um 150 Millionen Konsumenten, beispielsweise auch aus Israel, Korea und Mexiko. Es scheint, das Ganze wirft wirklich einige Gründe für Neid auf. Denn damit nicht genug, dass Stevia unsere Figur schont. Der natürliche Süßstoff soll sogar die menschliche Gesundheit fördern. Der Stevia-Verzehr schadet beispielsweise keineswegs unseren Zähnen, vielmehr soll Stevia sogar die Plaquebildung hemmen. Die Zeit schreibt zudem, das süße Kraut habe darüber hinaus die Fähigkeit „bei Diabetikern den Blutzuckerspiegel [zu] senken und bei Hypertonikern den Bluthochdruck [zu] mildern“.

Hier in Deutschland findet man Stevia höchstens mal in Badzusätzen oder Putzmitteln. Auch die Verwendung als Nahrungsergänzungsmittel bleibt hierzulande vollkommen untersagt. Stevia-Erzeugnisse gelten EU-weit als „Novel-Food“ (neuartige Lebensmittel) und unterliegen einer strengen Verordnung. Dieser Umstand ist nicht nur ärgerlich sondern zudem auch äußerst unverständlich, hört man von der Tatsache, dass Stevia bereits mehrere Jahre lang in Europa zugelassen war und lediglich aufgrund neuer Gesetzmäßigkeiten vom Markt genommen wurde.

Wer sich für das Thema interessiert, sollte unbedingt die Internetpräsenz des Förderkreises „Free Stevia“ besuchen.

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Autor: Svea

Eis im Winter? Für viele scheint die gefrorene Süßspeise keineswegs in die winterliche Jahreszeit zu passen. Jene Menschen werden wohl damit argumentieren, dass die Temperaturen, welche zurzeit herrschen, einen schon oft genug frieren lassen und, dass Eis lediglich der sommerlichen Erfrischung diene. Natürlich ist da etwas Wahres dran, allerdings ist Eis einfach in jeder Jahreszeit schmackhaft und man muss es ja nicht im Freien genießen, sondern kann es gemütlich eingekuschelt im warmen zu Hause verspeisen. Zudem passt dieses Rezept gerade jetzt so gut, da sich langsam wieder die Supermarktregale mit Bergen von Orangen zu füllen beginnen.

Eine Schüssel Sorbet © Flickr / thebittenword.com

Zutaten für zwei Portionen:

  • Zwei Orangen (unbedingt unbehandelt)
  • Zwei Teelöffel Zimt
  • Zwei Teelöffel Orangenlikör
  • 200 g Rohrzucker (bzw. Süßstoff- dann evtl. etwas weniger)
  • 1, 5 Liter frisch gepresster Orangensaft, bzw. Orangensaft (100 % Fruchtgehalt) ohne Fruchtfleisch
  • Etwas frische Minze

Orange ganz nah © Flickr / Gaetan LeeZubereitung:
Wer sich für den frisch gepressten Orangensaft entschieden hat, sollte ihn, bevor er weiterverwendet wird, durch ein feines Sieb gießen, sodass er vom Fruchtfleisch befreit wird. Anschließend füllt man den Fruchtsaft in einen großen Topf und bringt ihn zum Kochen. Nun ist es an der Zeit den Zucker, bzw. den Süßstoff unterzurühren. Ist von ihm nichts mehr zu sehen, so kann der Saft zur Seite gestellt werden, bis er schließlich abgekühlt ist. Aus den beiden Orangen werden in der Zwischenzeit hauchdünne Streifen aus der oberen Schicht entnommen. Besagte Streifchen geben ein ganz besonderes Aroma und werden nun zusammen mit dem Zimt und dem Orangenlikör in den abgekühlten Saft eingerührt. Das Gemisch wird anschließend in ein geeignetes Gefäß gefüllt und im Gefrierschrank platziert. Zwei Stunden lang sollte das Sorbet nun alle 20 Minuten kräftig umgerührt werden. Anschließend bestreut man es mit frischer Minze und serviert es mit einigen Orangenscheiben.    [...mehr]


Autor: Svea

Wollen wir abnehmen, so neigen wir oftmals dazu uns bestimmte Lebensmittel vollkommen zu verbieten. Fest steht jedoch, dass das Aufstellen strenger Tabus nicht immer zu dem Erreichen gesetzter Ziele führt. Viel mehr bewirkt die Untersagung bestimmter Lebensmittel das Aufkommen von Appetit auf gerade das tabuisierte fett-, oder zuckerhaltige Produkt.

Stück Schokotorte © Flickr / MR+G

Welcher Abnehmwillige kennt das nicht: Die unnötigen Kilos belasten so sehr, dass sie am Besten von heute auf morgen verschwinden sollen. Wie jeder weiß, hilft bei Problemen solcher Art nichts besser als eine Ernährungsumstellung und jede Menge körperlicher Aktivität. Weil man der Meinung ist im Alltag zu wenig Zeit zu finden, um Sport zu treiben, entschließt man sich dazu, die Ernährung umso strikter zu verbessern. Schokolade, Gummibärchen und sogar Kaugummis mutieren sofort zum absoluten „No-Go“ und überhaupt nimmt man sich vor außer Salat und Vollkornprodukten gar nichts mehr anzurühren. Wer diese Taktik schon einmal ausprobiert hat weiß, dass sie nicht lange durchzuhalten ist. Grundsätzliche Verbote sind keinesfalls zu empfehlen. Sie machen die Existenz süßer Sünden lediglich immer wieder bewusst und steigern so unser Verlangen nach Naschereien!

Um abzunehmen sollte man sich unbedingt Zeit nehmen. So gelingt es viel leichter und bekommt auch dem Körper um einiges besser! Und wenn man es nicht allzu eilig hat, so reicht es vollkommen aus, bekannte Ratschläge wie: „Iss keine Süßigkeiten“ oder „Nimm so wenig Fett wie möglich zu dir“ zu Herzen zu nehmen, sich aber immer mal wieder eine kleine Pause von dem strengen Ernährungsplan zu gewähren. Es ist sehr viel besser alle zwei bis drei Tage ein Stückchen Schokolade zu genießen, als aufgrund von langem Verzicht und sich anstauender Sehnsucht, nach zwei Wochen alle Pläne über Bord zu werfen.

Es ist von größter Bedeutung nicht allzu streng mit sich selbst zu sein und aufkommenden Appetit ruhig mal mittels einer kleinen Nascherei zu stillen- So verhindert man den großen Hunger und das damit einhergehende Scheitern aller guter Vorsätze!

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