» Obst

Autor: Stefanie

Eine Büro-Diät verlangt viel Disziplin, denn gerade dort wird man oft zum Essen angeregt. Langes Sitzen und wenig Bewegung bedingen, dass die Verdauung schlecht voran getrieben wird und das Gegessene daher wie ein Stein im Magen liegt.

Essen unter Zeitdruck epredator©Flickr

Empfehlenswert sind fünf kleine Mahlzeiten am Tag, die möglichst ausgewogen, ballaststoffreich und somit anhaltend sättigend sowie fettarm sein sollten und für deren Einnahme eine gewisse Zeit eingeplant werden sollte. Dies stabilisiert den Blutzuckerspiegel und führt zu einem konstanten Leistungsniveau.

Süßigkeiten als Ablenkung

Das Hauptproblem besteht darin, dass viele Menschen Appetit mit Hunger verwechseln. Naschen ist prinzipiell eine willkommene Ablenkung oder eine Maßnahme bei Langeweile. Daher gilt es, sich anders abzulenken, zum Beispiel mit einem Telefonat, dem Gang zum Kopierer oder durch einen Plausch mit Kollegen.    [...mehr]


Autor: Stefanie

Apfelsalat ist gesund und stellt einen erfrischenden Snack im Sommer dar. Gerade für Esser, die auf eine schlanke Linie achten, ist der Salat eine sättigende Alternative. Äpfel selbst bestehen nämlich zu 85 Prozent aus Wasser, haben nur knapp 60 Kilokalorien und sind schnelle Energielieferanten für den Körper.

Apfel lilli2de©Flickr

Äpfel gehören zu den Kernobstgewächsen und stammen aus der Familie der Rosengewächse. Sie  enthalten über 30 Vitamine und Spurenelemente, zwischen 100 und 180 Milligramm Kalium und andere essentielle Mineralstoffe, darunter auch Phosphor, Kalzium, Magnesium und Eisen, wobei die Schale der Hauptträger dieser Stoffe ist.    [...mehr]


Autor: Svea

Die Mandarine zählt zu den beliebtesten Obstsorten der Deutschen. Ursprünglich jedoch ist sie eine exotische Frucht und stammt aus dem Nordosten Indiens sowie dem Südwesten Chinas. Die aromatische Zitrusfrucht ist ergänzt vor allem aufgrund ihres Gehalts an wertvollem Vitamin C die Ernährung während der kalten Wintermonate.

Mandarinen sollten in keinem Obstkorb fehlen.  © Flickr / lepiaf.geo

Insbesondere Länder im Mittelmeerraum, etwa Spanien und Griechenland beliefern Deutschland mit der ursprünglich asiatischen Mandarine. Aufgrund der Erntezeit im Herbst, profitieren die Bewohner Deutschlands überwiegend im Winter von den vielen Vorteilen der kleinen Zitrusfrucht.    [...mehr]


Autor: Svea

Durchschnittlich enthalten 100 g Trauben 192 mg Kalium, 18 mg Calcium, 9 mg Magnesium und 4 mg Vitamin C. Trauben sind somit reich an gesundheitsförderlichen Inhaltsstoffen, was sie zu einem gesunden Snack für Zwischendurch macht – Solange sie keine Pestizide beinhalten. In den vergangenen Jahren verbreiteten die Medien, dass das Essen der kleinen runden und ovalen Früchte aufgrund von Pflanzenschutzmittelrückständen auch gesundheitsschädigend sein kann.

Weintrauben enthalten weniger Pestizide. © Flickr / ndrwfgg

Seit nunmehr sechs Jahren führt die Umweltorganisation Greenpeace jährlich einen Pestizidtest durch, nimmt Traubenproben und kontrolliert ob die Pestizidbefunde innerhalb der Referenzdosis (ARfD) liegen. Noch im Jahre 2007 erschütterten die Ergebnisse dieser Untersuchung viele Konsumenten: In unzähligen der in deutschen und österreichischen Supermärkten erhältlichen Weintrauben befanden sich damals so große Mengen an akut giftigen Pestiziden, dass bereits der Verzehr einer Portion ausreichen konnte, um gesundheitliche Schäden hervorzurufen. Scheinbar jedoch können die Verbraucher nun wieder aufatmen. Mittlerweile bestätigt Greenpeace, dass heute nur noch wenige Giftstoffe in den Trauben zu finden sind. Doch die Befunde waren nicht ausschließlich positiver Natur: Noch immer gebe es nur wenige Tafeltrauben, die vollständig frei von Pestizidrückständen seien.

Insgesamt habe Greenpeace im Oktober dieses Jahres 34 Proben genommen, wobei vier von diesen den Angaben der Hersteller nach biologisch angebaut worden waren. Die Proben wurden einem Labor übergeben und auf mehr als 300 verschiedene Pestizide untersucht. Wie zu erwarten, schnitten die Biofrüchte besonders gut ab, wobei allerdings auch eine Probe der Früchte aus biologischem Anbau ebenfalls nicht akzeptabel war. Die Aldi-Trauben waren hingegen frei von Rückständen und somit uneingeschränkt empfehlenswert.

Noch immer sollten Konsumenten Vorsicht walten lassen und auf rückstandsarmes Obst zurückgreifen. Die jährlichen Kontrollen der handlungsorientierten Umweltschutzorganisation scheinen allerdings schon  positive Auswirkungen zu haben.    [...mehr]


Autor: Svea

Der tägliche Obstverzehr ist gesund. Er sorgt für die optimale Versorgung des Körpers mit Vitaminen. Was viele Menschen jedoch davon abhält, sich einen großen Obstvorrat zuzulegen, hat mit der geringen Haltbarkeit vieler Früchte zutun. Äpfel und Birnen beispielsweise weisen bereits nach wenigen Tagen matschige Stellen auf und sind ungenießbar. Australische Wissenschaftler haben sich mit der Verderblichkeit des Lieblingsobstes der Deutschen auseinandergesetzt.

Der neue Apfel ist länger haltbar. © Flickr / tanakawho

Schon in wenigen Monaten könnte eine vollkommen neuartige Frucht die Regale der Supermärkte besiedeln: ein Apfel, der bis zu mehreren Monaten frisch bleibt. Die neuartige Zucht trägt bisher den wenig aussagekräftigen Namen „RS103-130“ und ist eine Erfindung australischer Forscher. Nach Aussage des „Telegraph“, einer Tageszeitung aus Großbritannien, arbeiteten die Erfinder ganze 20 Jahre an ihrer Neuentwicklung – eine lange Zeit, die sich jedoch scheinbar gelohnt hat. Im Obstkorb halte sich die neue Obstkreation etwa 14 Tage ohne matschige und runzlige Stellen zu bekommen. Im Kühlschrank jedoch sollen Konsumenten den Apfel bis zu mehreren Monaten aufbewahren können.

Der Anbau des neuartigen Apfels erfordere zudem weder den Einsatz von Genmanipulation noch werden Pflanzenschutzmittel benötigt. Konsumenten müssen demnach keine schädlichen Rückstände oder Bakterienbefall befürchten. Die Resistenz gegen Krankheitserreger rührt nach Angaben der Züchter daher, dass sie eine Kreuzung mit einem Apfel namens „malus floribunda“, der aus dem japanischen Raum stammt, geschaffen haben. Dieser sei von Natur aus immun gegen viele Krankheiten.

Zukünftig dürfte es Verbrauchern somit möglich sein, immer frisches und gesundes Obst im Haus zu haben, ohne auf die täglichen Neulieferungen der Supermärkte angewiesen zu sein, beziehungsweise auf gezuckertes kalorienreiches Dosenobst zurückzugreifen.    [...mehr]


Autor: Svea

Supermärkte führen den Apfel das ganze Jahr hindurch, denn der Apfel zählt zu den beliebtesten, gesündesten und vielfältigsten Obstsorten überhaupt.

Äpfel sind gesund und beliebt. © Flickr / *Micky

Da Äpfel reich an Ballaststoffen und Vitamin C sind, haben sie einen positiven Einfluss auf das Immunsystem des Menschen. Im Apfel stecken allerdings jede Menge weitere Vitamine wie Vitamin A, B1, B2 und E sowie essentielle Mineralstoffe, zum Beispiel Eisen, Kalium, Kalzium, Magnesium und Phosphor. Die Äpfel, die während der Apfelzeit, im September beziehungsweise Oktober geerntet werden, und die der Konsument kurz darauf verzehren kann, enthalten besonders viele Vitamine. Importierte Äpfel stammen meist aus Amerika oder Asien. Sie unterliegen meist einer frühzeitigen Ernte und haben Transport und lange Lagerungen hinter sich. Aus diesem Grund beinhalten sie weniger der gesundheitsförderlichen Inhaltsstoffe. Äpfel aus heimischen Gefilden sind somit besonders reich an Vitaminen. Um einen Vitaminverlust vorzubeugen, sollten Äpfel zudem bestensfalls mit Schale gegessen werden. Die enthaltenen Vitamine im Apfel liegen nämlich überwiegend direkt unter der Schale vor und können beim Schälen versehentlich mit entfernt werden.

Äpfel haben eine weitere gesundheitsförderliche Eigenschaft: Sie sind kalorienarm, da sie zu etwa 80 Prozent aus Wasser bestehen. Die Kalorienarmut des Apfels und der Sättigungseffekt, der aufgrund der enthaltenen Ballaststoffe nicht zu unterschätzen ist, machen ihn zu einer idealen Zwischenmahlzeit während jeder Reduktionsdiät. Doch auch wer es nicht nötig hat abzunehmen, sollte nicht auf den Genuss verzichten, den der Verzehr des Apfels mit sich bringt: Der Apfel bildet auch die Grundlage für verschiedene Desserts wie Apfelmus und Apfelkuchen und eignet sich für das Verfeinern von Müsli, Joghurt und Quark. Der Geschmack des Apfels harmoniert jedoch auch gut mit herzhaften Speisen, wie Fisch oder gar gebratener Leber.    [...mehr]


Autor: Svea

Befürworter von Programmen für mehr Gesundheit predigen schon seit Jahren, man solle idealerweise fünfmal am Tag Obst und Gemüse essen. Ernährungsberater heben vor allem den Vitamingehalt von Früchten hervor. Doch in Äpfeln, Birnen und Co. steckt noch viel mehr Gesundheit als bisher gedacht – das jedenfalls behaupten einige international tätige Forscher.

Phenole im Obst machen Früchte noch gesünder. © Flickr / DeusXFlorida

Obst ist ein idealer Snack für Zwischendurch, denn viele Früchte passen in jede Handtasche und bedürfen keiner langen Zubereitung. Zudem verfeinern Früchte Desserts und sogar einige herzhafte Mahlzeiten und dadurch, dass so viele verschiedene Variationen von Früchten existieren, wird der Obstverzehr nie langweilig. Es gibt somit viele gute Gründe für das Essen von Obst. Der wohl wichtigste, von Ernährungsexperten immer wieder betonte Punkt allerdings bezieht sich auf den gesundheitlichen Aspekt von Früchten. Obst besteht zu einem Großteil aus Wasser, ist fettarm und enthält somit wenige Kalorien. Früchte sind zudem reich an Vitaminen und Mineralstoffen. Zitrusfrüchte beispielsweise beinhalten besonders viel Vitamin C, das das menschliche Immunsystem stärkt. In Äpfeln hingegen lassen sich große Mengen an Biotin nachweisen, einem Stoff, der vor allem für die Bildung von Hornsubstanz wichtig ist und somit das Haarwachstum unterstützt. Das ebenfalls im Apfel vorliegende Eisen hilft beispielsweise bei der Blutbildung.

Dass Obst auch sekundäre Pflanzenstoffe, die sogenannten Polyphenole enthält, ist ebenfalls kein Geheimnis. Wissenschaftler haben sie schon lange entdeckt und ihre gesundheitsförderliche Wirkung nachgewiesen. Polyphenole wirken entzündungshemmend und krebsvorbeugend, halten die Blutgefäße sauber und verhindern so die Arterienverkalkung (Arteriosklerose). Eine neue Studie allerdings ergab, dass sich in Früchten noch viel mehr Polyphenole befinden als bisher angenommen: Einige Obstsorten, darunter auch der Apfel, beinhalten fünfmal mehr der gesunden sekundären Pflanzenstoffe. Nicht extrahierbare Polyphenole nämlich fielen aus den Messergebnissen der Vergangenheit heraus. Internationale Wissenschaftler konnten allerdings bestätigen, dass der menschliche Körper auch diese aufnimmt und von ihnen profitiert.    [...mehr]


Autor: Stefanie

Ein erfrischender Orangen-Kiwi-Salat ist genau das richtige Rezept für einen warmen Sommertag. Doch ist Obstsalat wie man ihn kennt, zwar lecker, aber meistens nicht besonders spektakulär. Anders sieht es allerdings aus, wenn das Gericht mit einer leckeren Sauce verfeinert wird.

Kiwis © wikipedia

Die einfachsten Obstsalat Rezepte können mit ein paar Tricks verfeinert werden, so dass sie auch bei einem edlen Dinner serviert werden können. Hier mein erster Rezeptvorschlag für einen außergewöhnlichen Fruchtsalat:

Orangen-Kiwi-Salat mit Maripansahne

Für die Zubereitung des leckeren Salats einfach Orangen und Kiwis schälen, Orangen anschließend filetieren und Kiwis in Scheiben schneiden. Das Obst mit einem Esslöffel Puderzucker und zwei Esslöffeln Zitronensaft kurz ziehen lassen und anschließend den Fruchtsaft abgießen und auffangen.

Soweit zu den Früchten, jetzt geht’s an die Sauce: In dem aufgefangenen Fruchtsaft etwa 50 Gramm Marzipanrohmasse zerdrücken und zu einer semigen Masse verrühren, 100 Milliliter Sahne steif schlagen und beides vermengen. Den Orangen-Kiwi-Salat mit der Marzipansahne anrichten und mit gerösteten Mandelblättchen bestreuen. Fertig ist ein edles, aber fruchtiges Dessert, auch ideal zum Abnehmen!    [...mehr]


Autor: Svea

Tatsache ist, dass viele Eltern nicht sonderlich auf ihre Ernährung achten, auf das Wohl ihrer Zöglinge hingegen sehr bedacht sind und vermehrt darauf verzichten, sie täglich mit gesundheitsschädigenden Süßigkeiten und fettigem Fastfood zu „verwöhnen“. Dass ein Programm ausgearbeitet wurde, welches EU-weit die Esserziehung ihrer Kleinen unterstützen sollte und das Verteilen frischen Obstes vorsah, wurde positiv aufgenommen. Vorerst allerdings sind Erzieher und Eltern wieder auf sich gestellt. Das Programm wurde gestoppt.

Kinder sollten mehr Obst essen. © Flickr / said&done

Wäre man in der Lage, Schulkinder in ihren Pausen mit frischem Obst und Gemüse zu versorgen, würde dies gleich zwei Ziele verwirklichen, heißt es. Kindern, welche immer mehr zu Übergewicht tendieren und teilweise schon fettige Snacks und klebrig-süße Bonbons in den Schulpausen verspeisen, würde eine gesunde Ernährung wieder näher gebracht und zudem würden landwirtschaftliche Produkte wieder mehr Abnehmer finden, wodurch die Landwirtschaft gestärkt würde. Was sich vorerst für alle gut anhörte, ist mittlerweile umstritten. Die Finanzierung des Projektes gestaltet sich nämlich schwieriger als erwartet.

Der Anteil der Kosten, welchen die EU übernehmen würde, beläuft sich auf 12,5 Millionen Euro. Die durch das Programm entstehenden Kosten, sollten somit kofinanziert werden. Um genügend Obst und Gemüse bezahlen zu können, müssten sich die Länder in Deutschland allesamt finanziell beteiligen. Auf den Beschluss des Bundestages reagieren diese allerdings mit Unverständnis und weigern sich, ihren Anteil zu begleichen. Aufgrund der Gewinne, welche die Landwirtschaft durch das Programm machen könne, sei die Finanzierung Angelegenheit des Bundes.

Bisher ist unklar, ob sich Bund und Länder in nächster Zeit einigen können. Ist dies nicht der Fall, könnte das soziale Projekt scheitern.    [...mehr]


Autor: Svea

Wer kennt sie nicht, die Non-Profit-Organisation Greenpeace, welche sich vor allem für unsere Umwelt einsetzt? Allerdings beschränken sich die Aktionen der bekannten Organisation nicht nur auf Tierschutz und Proteste gegen Atom-Müll. Was nicht jeder weiß und doch nicht weniger wissenswert ist: Greenpeace setzt sich auch mit Lebensmitteln auseinander. Derzeit werden von der Organisation beispielsweise Bedenken hinsichtlich Kirschen geäußert.

Kirschen können noch so schmackhaft aussehen, einige von ihnen enthalten Pestizide. © Flickr / ali edwards

Die Kirschen, welche in den Supermärkten Deutschlands angeboten werden, sind scheinbar nicht immer von besonders guter Qualität. Manchen Früchten sieht man es natürlich auf den ersten Blick an: Sie haben braune, matschige Stellen oder gar Wurmlöcher. Viel schlimmer allerdings sind jene Defizite, die nicht visuell wahrgenommen werden können und deshalb ungewollt außer Acht gelassen werden. Die Kirschen sind prall und leuchtend rot, also werden sie gekauft und gegessen und keiner merkt, dass der Verzehr schädlich sein könnte. Greenpeace (s. hier) nämlich teilte vor kurzem mit, dass sich in vielen Kirschen beachtliche Mengen an Pestiziden nachweisen lassen.

Bei den Untersuchungen der Stichproben habe glücklicherweise keine die Grenzwerte überschritten. Es handele sich allerdings um einige Früchte, die keinesfalls empfehlenswert seien. Die Organisation soll nun sogar Bedenken geäußert haben, der Verzehr der enthaltenen Stoffe könnte Krebserkrankungen hervorrufen und weitere körperliche Einschränkungen zur Folge haben.

Doch die positive Entwicklung hinsichtlich des Umfangs von Pestiziden in Obst und Gemüse sollte nicht außer Acht gelassen werden. Jahr für Jahr gibt es mehr Bemühungen, unsere Lebensmittel sicherer zu machen. Die Konzentration an Pflanzenschutzmitteln in Obst und Gemüse wird stetig geringer. Diese erfreulichen Ergebnisse allerdings resultieren erst aus Kontrollen wie jene der Greenpeace-Organisation.    [...mehr]


Seite 1 von 512345»