Autor: Stefanie
Die Atkins Diät ist umstritten. Einige halten sie für den Geheimtipp schlechthin, wenn es um schnelles Abnehmen mit Genuss geht, andere für ungesund und einseitig. Fakt ist, dass Atkins Rezepte stark von tierischen Inhaltsstoffen, Fleisch und Fett dominiert werden und Gemüse und Obst oft zu kurz kommen. Ein Graus für Vegetarier.

Atkins Diät Rezepte ungesund?
Atkins Diät Rezepte für Vegetarier sucht man meist vergebens. Das Prinzip der Schlankheitskur basiert ja auch auf dem Low-Carb-Prinzip: Je nach Diät Phase deckt man den Energiebedarf fast ausschließlich über tierische Fette und Proteine und versucht auf Kohlenhydrate fast komplett zu verzichten. Da aber eben vor allem Obst sehr reich an Kohlenhydraten ist und auch Gemüse nicht ganz ohne, stellt sich ziemlich schnell ein Mangel an Vitaminen und Spurenelementen ein, wenn man keine Supplemente schluckt.
Gerade für Vegetarier ist das wohl einer der Hauptgründe, sich gegen Atkins zu entscheiden, mal ganz davon abgesehen, dass Ärzte und Ernährungswissenschaftler die Diät langfristig als ungesund (!) einstufen.
Wer sich trotzdem nicht von Atkins abbringen lassen will, der sollte zumindest hin und wieder Gerichte mit Gemüse in den Speiseplan einbauen, da sonst die Cholesterinwerte schnell in die Höhe schießen. [...mehr]
4. Januar 2010

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Autor: Svea
Kartoffelpuffer sind meist äußerst fettig und ungesund. Eine Alternative bieten die Mohrrübenpuffer. Werden sie mit Haferflocken angereichert, bringen sie nicht nur jede Menge Vitamine, sondern auch Ballaststoffe mit sich und tragen somit zu einer gesunden Ernährung bei. Natürlich sollte beim Braten der Puffer auf die Zugabe von unnötig viel Fett verzichtet werden. Tipps dazu findet ihr hier.

Zutaten für zwei Portionen:
- Eine kleine Zwiebel
- Ein Esslöffel Butter
- Ein gestrichener Teelöffel Gemüsebrühe (Pulver)
- Ein Ei
- 100 ml fettarme Milch (1,5 % Fett)
- 150 g zarte Haferflocken
- 150 g Mohrrüben
- Etwa 100 g Streukäse (nicht allzu fettig!)
- Etwas Petersilie
- Etwas Pfeffer
- Etwas Olivenöl
Zubereitung:
Die Butter wird in einer Pfanne erhitzt, bis sie flüssig ist. Dann wird eine Schüssel zur Hand genommen. Diese füllt man mit den Haferflocken, der Milch und der geschmolzenen Butter. Das Gemisch wird, nachdem man es gut umgerührt hat, eine Weile zur Seite gestellt.
Jetzt widmet man sich dem Gemüse. Die Zwiebel befreit man von ihrer Pelle und schneidet sie anschließend in feine Würfel. Die Mohrrüben werden geschält und mittels einer Reibe in kleine Raspeln zerkleinert. Nun nimmt man die Petersilie zur Hand, wäscht sie gründlich ab und hackt sie anschließend.
Dann können auch die Zwiebelwürfel, Die Möhrenraspeln und die gehackte Petersilie in die mit der Haferflockenmasse gefüllte Schüssel gegeben werden. Im Anschluss wird alles gründlich vermischt. Nun würzt man die Puffer-Masse mit der Gemüsebrühe und etwas Pfeffer. Danach mischt man erneut gründlich durch und formt dann die Puffer.
Die Möhrenpuffer platziert man nun nacheinander in einer mit etwas Olivenöl versetzten Pfanne. Bei mittlerer Temperatur, werden sie ab und zu gewendet und dürften bereits nach einigen Minuten fertig sein.
Tipp: Kräuterquark, Joghurtsoße oder Tsatsiki eignen sich besonders gut, um die Puffer schmackhaft zu garnieren. [...mehr]
5. Mai 2009

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Autor: Svea
Lust auf ein sommerlich leichtes Mittagessen mit viel Gemüse und ohne Fleisch? Steigen die Temperaturen lässt bei vielen das Verlangen nach deftig-fettigen Fleischgerichten nach. Stattdessen werden nun frische Salat und andere fettarme Speisen bevorzugt. Reisgerichte beispielsweise werden im Frühjahr immer beliebter. Insbesondere mit Gemüse verfeinert, gibt das Getreide eine sehr schmackhafte Mahlzeit ab.

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7. April 2009

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Autor: Svea
Nun ist unverkennbar der Frühling da. Die Tage werden immer länger und heller und auch die Temperaturen sind endlich annehmbar. Mit der Wärme und dem ungetrübten Himmel kommt bei vielen wieder die Lust auf Gemüse auf. Frische Salate und auch Gemüseaufläufe stehen nun hoch im Kurs. Mit Vollkornnudeln verfeinert wird es noch schmackhafter und sättigender. Probiert es aus.
Zutaten für vier Portionen:
- Ein Esslöffel Olivenöl
- 30 g Mehl
- 50 g Butter
- 150 ml Sahne
- 150 g Streukäse
- 200 g Zucchini
- 300 ml Gemüsebrühe
- 300 g Vollkornnudeln
- 500 g Paprikaschoten (gelb und rot)
- Etwas Salz
- Etwas Pfeffer
- Etwas Basilikum
Zubereitung:
Zunächst werden die Vollkornnudeln, wie auf der Packung vermerkt, in kochendem Salzwasser gegart. Dies dürfte etwa 10 Minuten in Anspruch nehmen.
In der Zwischenzeit widmet man sich zuerst der Zubereitung der Brühe und anschließend dem Gemüse. Die Paprikaschoten werden halbiert, entkernt, gewaschen und anschließend in Würfel geschnitten. Dann nimmt man die Zucchini zur Hand, wäscht sie ebenfalls und schneidet sie im Anschluss in dünne Scheiben.
Nun sollten die Nudeln gar sein. Sie werden abgeschreckt. Anschließend sollte man sie abtropfen lassen. Dann nimmt man eine feuerfeste Auflaufform zur Hand und mischt in dieser, die Nudeln mit dem Gemüse. Zu Nudeln und Gemüse mischt man dann das Olivenöl, etwas Basilikum, Salz, Pfeffer und etwa die Hälfte des Streukäses.
Der Backofen wird nun auf 200 °C vorgeheizt. In der Zwischenzeit gilt es die Butter in einer Pfanne zu schmelzen, mit dem Mehl zu vermischen, anschließend mit Brühe und Sahne zu verrühren und das Gemisch zu würzen. Die Soße sollte etwa fünf Minuten auf mittlerer Temperatur köcheln. Dann schon kann sie über Nudeln und Gemüse gegossen werden. Danach gilt es lediglich noch den restlichen Käse über dem Auflauf zu verteilen.
Der Auflauf verbringt 25-30 Minuten im Ofen, dann schon ist er servierfertig. [...mehr]
1. April 2009

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Autor: Svea
Gerade jetzt, wenn man langsam merkt, dass es draußen heller und auch ein wenig wärmer wird, hat man oft Lust auf eine leichte und frische Mahlzeit. Die Avocado hat zwar den größten Fettgehalt aller Gemüse- und Obstsorten, das Fruchtfleisch hat jedoch eine angenehm cremige Konsistenz und ist somit eine Delikatesse. Zudem birgt die Frucht viele Vitamine wie beispielsweise B und E, sowie Kalium, weshalb sie angeblich den Blutdruck senken kann.
Zutaten für zwei Portionen:
- Eine mittelgroße Zwiebel
- Eine Knoblauchzehe
- Zwei reife Avocados
- Zwei frische Tomaten
- Vier Esslöffel Balsamico-Essig
- Sechs Esslöffel Olivenöl
- Etwas frischer Basilikum
- Etwas getrockneter Oregano
- Etwas Salz
- Etwas Pfeffer
Zubereitung:
Die Avocados werden halbiert. Anschließend entfernt man die großen Kerne- Schon sind zu befüllende Einkerbungen entstanden. Nun nimmt man Salz- und Pfefferstreuer zur Hand und würzt das Fruchtfleisch aller Hälften kräftig.
Dann gilt es die Tomaten gründlich zu waschen und anschließend in kleine Würfel zu schneiden. Die Zwiebel wird von ihrer Pelle befreit und ebenfalls zerkleinert- so fein wie nur möglich. Der Knoblauch wird mittel eine Presse zerdrückt. Alle drei Zutaten werden zunächst zusammen in eine Schüssel gegeben und gut vermischt. Zu dem Gemüse gibt man nun auch das Olivenöl, sowie den Balsamico-Essig. Erneut wird gut umgerührt.
Das Basilikum gilt es zu hacken, anschließend kann es, gemeinsam mit dem Oregano zu dem Gemüse in die Schüssel gegeben werde. Hat man mit etwas Salz und Pfeffer nachgewürzt, sollte man noch mal kräftig umrühren. Dann schon kann die Füllung mittels eines Löffels in die Einkerbungen der Avocadohälften gegeben werden.
Tipp:
Zu den gefüllten Avocadohälften serviert man am Besten noch etwas Blattsalat. [...mehr]
27. März 2009

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Autor: Svea
Du planst eine Party und würdest deinen Gästen gerne einen frischen, selbst gemachten Snack reichen? Kein Problem- auch dann nicht, wenn sich unter den Besuchern ein Vegetarier befindet! Gemüse lässt sich leicht und lecker befüllen und kommt bei vielen Gästen besser an, als lieblos gekaufte Chips.

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17. März 2009

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Autor: Svea
Wenn der Frühlingseinbruch mal wieder auf sich warten lässt, sollte man sich keinesfalls runterziehen lassen. Keine Sorge, der Sommer kommt bestimmt. Um der Regen-Depression entgegenzuwirken kann es beispielsweise nützlich sein, sommerlich anmutendes Gericht zu zaubern. Dieses muss gar nicht aufwendig sein, wie zum Beispiel das folgende.

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13. März 2009

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Autor: Svea
Schritt für Schritt, oder besser Tag für Tag nähern wir uns der wärmeren Jahreszeit. Meteorologisch gesehen beginnt der Frühling bereits in zwei Tagen, nämlich am ersten März. Auf angenehmere Temperaturen müssen wir jedoch wahrscheinlich noch ein paar Wochen warten. Sich frühzeitig auf den Frühling einzustimmen, kann jedoch nicht schaden- zum Beispiel mit diesem Rezept.

Zutaten:
Ein Päckchen gemischte Kräuter (tiefgefroren)
Zwei Esslöffel Brühe (Pulver)
Drei Esslöffel Crème Fraiche
Drei Eier
Fünf Esslöffel Wasser
40 g Margarine
150 g Streukäse
250 g Frühlingszwiebeln
400 g Mohrrüben
500 g Kartoffeln
Zubereitung:
Zu Beginn fettet man eine hitzebeständige Auflaufform mit der Hälfte der Margarine ein. Dann widmet man sich dem Gemüse. Die Kartoffeln, sowie die Möhren werden geschält und anschließend in dünne Scheiben geschnitten. Die Frühlingszwiebeln sollten gründlich gewaschen werden, bevor sie anschließend ebenfalls zerkleinert werden. Im Anschluss kann das Gemüse in der Auflaufform vermengt und verteilt werden.
Die übrige Margarine erhitzt man, bis sie flüssig ist. Anschließend wird sie mit dem Brühepulver und dem Wasser in einer kleinen Schüssel vermischt. Die entstehende Soße wird nun über das Gemüse und in die Auflaufform gegeben. Dann wandert die Form bei mittlerer Hitze für etwa 40 Minuten in den Backofen.
In der Zwischenzeit verrührt man die Crème Fraiche mit den Kräuter und den Eiern in einer kleinen Schale. Ist das Gemüse gar, gibt man die Soße ebenfalls in die Auflaufform, über das Gemüse. Zum Schluss wird das ganze mit dem Käse bedeckt und noch mal etwa 15-20 Minuten in den Ofen gestellt.
Weitere Frühlingsrezepte findet ihr beispielsweise hier. [...mehr]
27. Februar 2009

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Autor: Svea
Pasta ist schon lange Zeit auf der ganzen Welt beliebt, denn Nudeln sind nicht nur äußerst schmackhaft sowie sättigend, sondern zudem sehr vielseitig. Wer beispielsweise von Spaghetti mit Tomatensoße genug hat, muss noch lange nicht ganz und gar auf Pasta-Gerichte verzichten. Wie wäre es zum Beispiel mit einer sämigen Gorgonzolasoße?

Zutaten für vier Portionen:
- Ein Esslöffel Olivenöl
- Zwei mittelgroße frische Tomaten
- Drei Zehen Knoblauch
- Drei Esslöffel Walnüsse
- Acht bis zehn Esslöffel Milch
- 200 g Gorgonzola-Käse
- 400 g Bandnudeln
- Etwas Salz
- Etwas Pfeffer
Zubereitung:
Zuerst sollte man sich den Nüssen widmen und diese mittels eines Messers in kleine Stückchen hacken. Man platziert sie anschließend vorerst in einer kleinen Schüssel. Dann nimmt man die frischen Tomaten zur Hand, wäscht sie, befreit sie dann von ihrem Stielansatz und zerteilt sie in Würfel. Da die Tomaten erst später zum Einsatz kommen, sollte man sie nun erstmal zur Seite stellen.
Dann ist es an der Zeit, den Gorgonzola in Würfel zu schneiden und den Knoblauch zu enthäutet und anschließend klein zu schneiden. Die Knoblauchwürfel sollten im Anschluss in eine große, mit Olivenöl gefettete Pfanne gegeben und gemeinsam mit den Nusssplittern bei schwacher Hitze angebraten werden.
Nach etwa zwei Minuten werden die Gorgonzolawürfel sowie die Milch zu Nüssen und Knoblauch in die Pfanne gegeben. Während der Käse langsam schmilzt, sollte man die Nudeln, wie auf der Packung vermerkt, kochen.
Sind die Nudeln fertig, werden die Tomatenwürfel in die Soße gegeben. Anschließend wird mittels Salz und Pfeffer gewürzt. Die Nudeln können dann mit der Soße vermengt werden. [...mehr]
9. Februar 2009

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Autor: Svea
Wer kennt sie nicht- die schmackhaften kleinen Appetitanreger, die man beim Italiener vor Pizza- und Pastagerichten häufig gereicht bekommt: Die Bruscetta. Oftmals sind die belegten Baguettescheiben so schmackhaft, dass man am Liebsten auf das Hauptgericht verzichten würde, wenn man nur noch ein paar der knusprigen Gesellen bekommen könnte. Mittels dieses Rezepts, kann man sich Bruscetta auch zu Hause zaubern. Viel Spaß und natürlich guten Appetit!
Zutaten für zwei Portionen als Vorspeise:
- Eine Zwiebel
- Ein Esslöffel Olivenöl
- Eine Knoblauchzehe
- Drei frische Basilikumblätter
- Vier frische Scheiben Baguette
- 100 g Tomaten
- Etwas Salz
- Etwas Pfeffer
Zubereitung:
Vorerst wendet man sich dem Gemüse zu. Die Tomaten werden gründlich gewaschen. Anschließend gilt es sie einmal in der Mitte durchzuschneiden und die Kerne zu entfernen. Dann sollte das Tomatengrün, sowie der Tomatenstrunk heraus geschnitten werden. Im Anschluss zerteilt man die Tomaten in kleine Würfel und platziert sie in einer Schüssel. Dann werden die Basilikumblätter gewaschen, klein gehackt und ebenfalls in die Schüssel gegeben. Die Zwiebel wird von ihrer Pelle befreit und in kleine Würfel zerkleinert. Auch die Zwiebelwürfel platziert man nun in der Schale. Zu dem Gemüse wird dann noch ein Esslöffel Olivenöl gegeben. Nachdem die Zutaten gut vermischt und mit Salz und Pfeffer gewürzt wurden, ist der Brotbelag fertig. Nun schneidet man die Baguettescheiben ab und legt sie etwa zwei bis drei Minuten in den vorgeheizten Backofen (180°C). Anschließend nimmt man eine Knoblauchzehe zur Hand, schneidet sie in der Mitte durch und reibt die warmen Baguettescheiben mit dem Knoblauch ein. Im Anschluss kann der Gemüsebelag auf den Brotscheiben verteilt werden. [...mehr]
8. Dezember 2008

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